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Arbeitstechniken und Technik wissenschaftlichen Arbeitens |
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Zum erfolgreichen Abschluss der Lehrveranstaltung ist die Erfüllung folgender Minimalstandards notwendig:
Aus der formalen, fachlich und inhaltlich korrekten Erfüllung dieser Mindestanforderungen ergibt sich die Leistungsbeurteilung "befriedigend". Bei formalen oder fachlichen Mängeln von Bestandteilen der Minimalanforderungen erfolgt eine schlechtere Bewertung ("genügend"), bei groben Mängeln oder unvollständiger Leistung die Bewertung mit "nicht genügend". Zu diesen groben Mängeln zählen insbesonders Plagiate: Die unbelegte Übernahme von fremden Textpassagen, Teilen von Arbeitsaufgaben bzw. ganzer Arbeitsaufgaben stellt eine Form der Erschleichung der Beurteilung einer Prüfung dar. In diesen Fällen erfolgte eine negative Beurteilung der Arbeit und eine Meldung an die jeweils zuständige Organisationsabteilung der Universität.
Eine bessere Beurteilung kann durch individuelle Zusatzleistungen erreicht werden, etwa durch die Anfertigung von Sitzungsprotokollen (Dokumentation von Gruppenarbeiten), Auswertung und Darstellung von Daten (z.B. Auswertung des FEB, Auswertung der Präsentationsfeedbacks) oder frei gewählte Aufgaben. Hier einige Beispiele:
Diese Zusatzleistungen müssen den üblichen Standards einer wissenschaftlichen Arbeit genügen und formal korrekt sein. Eine kollektive Verbesserung der Note ist auch durch eine besonders gelungene, originelle und kreative Präsentation möglich.
Bei der Aufnahme in die Lehrveranstaltung (Vorbesprechung) erfolgt eine Information über diese derzeit geltende Form der Evaluation der Leistungen, sodass diese durch die Teilnahme als akzeptiert gilt. Für die Abmeldung bzw. das Fernbleiben von der Lehrveranstaltung gelten die allgemeinen Regelungen der Universität Linz (siehe dazu KUSSS "ANMELDEVERORDNUNG" § 10 und das "Handbuch für Studierende").
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Linz 2008 |
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