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Hinweis: Da die Festlegung der untersuchten Fragen erst durch die TeilnehmerInnen im Laufe der Lehrveranstaltung erfolgt, können die Details der Datengewinnung erst anhand der konkreten Themen festgelegt werden, sodass hier nur einige allgemeine Merkmalezu genannt werden können!
Zu den Präsentationen sind von den Arbeitsgruppen kleinere empirische Erhebungen - diese sind obligatorisch! - durchzuführen, wobei diese ergänzend bzw. überprüfend mit der theoretischen Arbeit abgestimmt werden sollen. In den meisten Fällen werden Jugendliche die Datenquelle darstellen. Bei einzelnen Fragestellungen kann es auch sinnvoll sein, LehrerInnen oder Eltern zu untersuchen.
Diese Fragestellungen sind von den Gruppen aus der Themenkreisliteratur zu wählen, wobei durch den Lehrveranstaltungsleiter Hilfestellung gegeben wird. Diese Fragen werden erfahrungsgemäß zu weit gestellt, sodass sie im Rahmen einer kleinen Erhebung kaum beantwortet werden können.
Zur Vorbereitung sollte ein kurzer Leitfaden entwickelt werden. Der Leitfaden bzw. das eingesetzte Erhebungsverfahren sollte vor der Anwendung mit den Lehrveranstaltungsleitern besprochen werden.
Die untersuchten Jugendlichen können auch aus dem
Bekanntenkreis des Untersuchers stammen.
Die Jugendlichen sollten in einem Alter von 12 bis 18 Jahren
sein.
Auf ein ausgewogenes Verhältnis nach dem Geschlecht und dem
Alter ist zu achten.
Die Untersuchung eines Jugendlichen sollte eine dreiviertel Stunde
nicht überschreiten.
Die Untersuchungen sollten schriftlich dokumentiert werden
(Protokoll) - gegebenenfalls auch Tonbandmitschnitt.
Die Ergebnisse sind in geeigneter Form qualitativ zu
strukturieren.
Der Leitfaden, die Dokumentation der Interviews und die Ergebnisse
sind in geeigneter Form darzustellen und zu präsentieren
(Präsentation).
Dokumentieren Sie auch Ihre Eindrücke und die
Rahmenbedingungen der Untersuchung.
Halten Sie die wichtigsten demographischen Merkmale der untersuchten
Personen fest.
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©opyright Werner Stangl, Linz 2006.
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