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werner stangl: diplomarbeit FAQs

FAQs & (de)faults & unforced errors

DiplomandInnen und DissertantInnen stellen sich immer wieder dieselben Fragen und Probleme bzw. es werden häufig dieselben Fehler gemacht. Besonders ärgerlich für beide Seiten sind "unforced errors", denn diese sind leicht erkennbar und behebbar. Diese Zusammenstellung sollte auch als Checkliste bei der letzten Überarbeitung von Arbeiten vor der Abgabe genutzt werden, um die Anzahl dieser vermeidbaren Fehler zu verringern. Ich stelle hier einige dieser "typischen" (de)faults und unforced errors in ungeordneter Reihenfolge zusammen:

Gegenlesen, Rechtschreibung, Grammatik

Lassen Sie Ihre Arbeit bzw. die schon vorher abzugebenden Teile von jemand Geeignetem genau gegenlesen, insbesondere lassen Sie diese auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik prüfen - Rechtschreibhilfen der Textverarbeitungsprogramme sind dazu NICHT in der Lage. Empfehlenswert ist auch, Textkorrekturen erst ein oder zwei Tage nach der Texterstellung durchzuführen, um aus einer gewissen Distanz an die Sache heranzugehen.

Studierende sollten sich am allgemeinen Gebrauch der Neuen deutschen Rechtschreibung orientieren, daher ein entsprechendes Wörterbuch zu Rate ziehen. Hinweis: Wörtliche Zitate sind in der Originalfassung wiederzugeben!

Das gilt auch schon für Seminararbeiten und andere Texte wie Handouts oder Thesenpapiere. Arbeiten mit rein sprachlichen Mängeln werden inhaltlich nicht korrigiert, da der korrekte sprachliche Ausdruck zu den Voraussetzungen und nicht zu den Inhalten einer Facharbeit zählt. Erst durch das Lesen von Literatur werden Sie mit der Zeit ein Gefühl für die Art und Weise wissenschaftlichen Argumentierens und eine entsprechende stilistische Vielfalt entwickeln, die bei einer Diplomarbeit oder Dissertation vorausgesetzt werden muß.

Eine einfache Methode zum Auffinden von stilistischen Fehlern ist das langsame und laute Lesen, dadurch werden etwa Moduswechsel, fehlerhafte Sätze und Unebenheiten im Text leichter erkannt.

Sprachlicher Stil

Während der sprachliche Stil eine sehr persönliche Angelegenheit ist und Menschen sich auch darin in charakteristischer Weise unterscheiden, gelten für wissenschaftliche Texte gewisse stilistische Merkmale, die ihn von einer anderen schriftlichen Form unterscheiden, insbesondere von einem Schulaufsatz, der gerade von StudienanfängerInnen oft als Vorbild genommen wird. BTW: Der Sprachstil, der in Schulen häufig vermittelt wird, ist in seiner betulichen und ausschmückenden Art in gewisser Weise oft kontraproduktiv. Für wissenschaftliche Texte gilt die Grundregel: Die Sprache sollte knapp, nüchtern, unaufgeregt und sachlich sein.

Vermeiden Sie in ihrer Darlegung Ausschmückungen (Adjektiva, Ausschmückungen, Füllsel) und persönlich gefärbte Bewertungen. Vor allem: Beschreiben Sie nicht, was sie tun, sondern tun sie es. Verwenden Sie also nicht Formulierungen wie:

Üben und variieren Sie Formulierungen, vor allem wenn Sie die Aussagen anderer AutorInnen zitieren:

Häufig werden Begriffe der Fachsprache durcheinander gewürfelt oder schlicht falsch eingesetzt. In der Umgangssprache mag es gleich sein, vom Internet oder vom WWW zu sprechen, für Wirtschaftsinformatiker oder Betriebswirte bezeichnen diese Begriffe zwei verschiedene 0bjekte, die man zu unterscheiden hat.

In der deutschen Sprache können relativ einfach zusammengesetzte Begriffe gebildet werden, jedoch sollten Wortzusammensetzungen sinnvoll und verständlich sein. Nicht sinnvoll sind etwa Zusammensetzungen, die eine Doppelung des Wortsinns enthalten, wie z. B. Grundprinzip, Grundkonzept, Grundtenor, Perspektivstudie, Rückantwort. Auch muss bei Zusammensetzungen klar werden, was gemeint ist, d.h., Worte sollten nicht wahllos zusammengesetzt werden, sodass unklare, unscharfe oder schlicht hässliche Ausdrücke die Folge sind, z B. Absatzkanalstruktur, Mehr-Kanal-Gedanke, Luftschnittstelle, Unterhaltungselektroniksektor, Softwarebusiness, Know-how-Input, Zielgruppenerkennbarkeit, Grundinformationsbedürfnis, Internetgemeinde. Insbesondere ist die Mischung verschiedener Sprachen bei der Bildung von zusammengesetzten Wörtern zu vermeiden.

Allzu umgangssprachliche Ausdrücke und Formulierungen sind zu vermeiden, da sie der angestrebten Seriositat einer wissenschaftlichen Arbeit schaden. Viele Wörter der deutschen Sprache können in einem Gespräch zwischen Freunden genutzt werden, sind jedoch in schriftlicher Kommunikation zu einem Fachthema deplatziert. Eine große Anzahl von Vokabeln verbietet sich daher: irgendwo, irgendwie, irgendwas, irgendein, in etwa, nun, selbstverständlich, quasi, an und für sich, ab und zu, hübsch, vielleicht, leider, gewissermaßen, ziemlich, übrigens, ungeheuer, einzig, absolut, unerhört, riesig phänomenal, immens, himmelschreiend, enorm, krass, cool, mehr oder weniger, nahezu, aber auch alle Endungen mit -mäßig wie zahlenmäßig oder ergebnismäßig. Besonders störend sind umgangsprachliche Floskeln wie "die Puste ausgehen", "auf den Zug aufspringen", "täglicher Papierkram", "es satt haben", "auf dem Holzweg sein".

Bilder und Vergleiche können zwar wichtige Hilfe bei der Darstellung eines Sachverhalts leisten, müssen jedoch passend und angemessen sein. Blumige Ausdrucke um des Effekts willen sind zu vermeiden, journalistische Ausdrücke und Formulierungen sind für einen wissenschaftlichen Text weitgehend unangemessen: "Das Risiko sollte so gering wie möglich sein", "Benutzerfreundlichkeit muss groß geschrieben werden", "das unaufhaltsame Sterben der Greißler", "Linux erfreut sich einer hohen Marktpenetration", "das Innovationspotential ist noch lange nicht am Ende".

Thesen und Behauptungen - auch dann, wenn sie vielleicht plausibel scheinen - sind ausnahmslos zu belegen. Alle Aussagen, die Kenntnisse über einen Zusammenhang oder ein Faktum vorgeben, sind zwingend mit Quellen aus der Fachliteratur zu begründen. So findet man z.B. unbelegte Behauptungen wie "in EDV-Abteiiungen werden Mitarbeiter häufig leistungsabhängig entlohnt", "die Prügelrate bei älteren Eltern ist höher als früher", "der landesweite Absatz von xy-Produkten wächst ", "Appie erzielt 25% seines Umsatzes via Online-Shops", "bekanntlich sind Frauen klüger als Männer". Viele solcher Behauptungen sind generell nicht überprüfbar, da sie Allaussagen enthalten, die in den Sozialwissenschaften in der Praxis nicht empirisch belegt werden können.

Logik, Aufbau, roter Faden, Resümee, Zusammenfassung

In Ihrer Arbeit sollte immer der "rote Faden" erkennbar sein. Was ist Ihre zentrale Fragestellung? Was soll untersucht werden? Inwiefern ist das Problem wichtig? Was ist das Ergebnis Ihrer Arbeit? Fragen Sie sich bei der Verwendung jeder Quelle aber auch beim Schreiben jedes Absatzes, ob diese für Ihre Fragestellung überhaupt von Belang sind. Stellen Sie an das Ende jedes größeren Abschnittes ein Resümee in Art einer Zwischenbilanz des Gedankenganges in Bezug auf den Gesamtplan Ihrer Arbeit. Die abschließende umfangreiche Zusammenfassung Ihrer Arbeit (ca. 5 Prozent des Gesamtumfanges!) sollte eine in sich abgeschlossene Kurzdarstellung der gesamten Arbeit sein - berücksichtigen Sie immer, dass Fachkollegen diese zuerst lesen und danach entscheiden, ob eine Lektüre sich lohnt. Eine Zusammenfassung sollte auch nicht bloß eine Wiederholung oder eine Sammlung von Verweisen auf frühere Darstellungen umfassen, sondern als selbständiger Abschnitt verfaßt sein.

Tabellen, Grafiken

Tabellen und Grafiken müssen selbsterklärend sein, d.h., sie müssen unabhängig vom sie umgebenden Text aussagekräftig sein. Alle Spalten bzw. Achsen müssen so beschriftet werden, dass sie einen gedanklichen Nachvollzug der Aussage ermöglichen, insbesondere müssen Abkürzungen in einer Legende erläutert werden. Es gilt der Grundsatz: Tabellen haben Überschriften, Grafiken Unterschriften. Grafiken und Tabellen stellen keine "Illustrationen" dar, sondern haben immer den Zweck, einen Sachverhalt ausführlicher oder verständlicher darzustellen. Prüfen Sie daher immer, ob überhaupt eine Tabelle oder eine Grafik notwendig ist, und ob nicht vielleicht die darin enthaltene Aussage einfacher in einigen Sätzen dargelegt werden kann. Keinesfalls sollten Tabellen und Grafiken eine Wiederholung der textlichen Darstellung enthalten, sondern weisen Sie im entsprechenden Text auf die Kernaussage der Abbildung oder der Tabelle hin. Insbesondere bei der Darstellung von Detailergebnissen überlegen Sie immer, ob diese nicht besser in einem Anhang zur Arbeit aufgehoben sind. Von anderen AutorInnen übernommene Darstellungen sind als Zitate in der üblichen Weise zu kennzeichnen.

Zitation, Quellenangaben

Diese müssen einheitlich sein und den Richtlinien der Abteilung (http://paedpsych.jku.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/LITERATURORD/Zitation.html) entsprechen. Insbesondere beachten Sie diese bei Verwendung von eingescannten oder digital vorliegenden Texten. Belegen Sie Quellen unmittelbar an der Stelle der Verwendung, nicht in Überschriften oder am Ende mehrerer Absätze. Vermeiden Sie umfangreiche wörtliche Zitate Sie sollten sich vom jeweiligen Literatur-Text lösen, ihn nicht abschreiben (unzulässig!) und auch nicht fast abschreiben. Es ist absolut notwendig, dass für den Leser und Prüfer immer deutlich ist, welche Tatsache, Information oder Einschätzung aus welcher Quelle und vom wem stammt. Häufig wird der Unterschied zwischen einem direkten und indirekten Zitat verwischt. Eine wörtliche Übernahme von Sätzen oder Teilen von Sätzen ohne Kenntlichmachung als wörtliches Zitat nähert sich dem Betrugsversuch. Jede Form einer sinngemäßen Übernahme von Textabschnitten oder die Verwendung fremder Gedanken oder Informationen erfüllt den Tatbestand eines nicht-wörtlichen, also eines indirekten Zitats und muß entsprechend kenntlich gemacht werden - meistens durch ein "vgl.". Versuchen Sie aber hier, stilistisch vielseitig zu sein und manchmal in die Form der indirekten Rede zu wechseln ("Altrichter (1932) betont besonders, dass ..."). Sie können auch Formulierungen verwenden wie "Dieser Abschnitt stützt sich weitgehend auf ...", "... basiert auf ...", "... gibt die Hauptgedanken von ... wieder.", "wie von Stangl (2001) betont wird...", "... nach Auffassung von Eder (1982) ..." usw. etc. Der Beleg gehört in den Satz hinein, also muß der Klammerausdruck (vgl. Bergmann 1998, S. 17) vor dem abschließenden Punkt stehen!

Quellen aus dem internet

Aufgrund der immer häufiger verwendeten digitalen Quellen (CD-ROMs, Datenbanken, internet), die aufgrund ihrer "Flüchtigkeit" für LeserInnen einer Diplomarbeit nur sehr schwer verfügbar sind, sollten solche Quellen auch in digitaler Form der Arbeit beigelegt werden. Insbesondere sind verwendete internet-Quellen als download beizulegen, wobei sich auch anbietet, neben den Quellen auch die eigene Arbeit, erhobene und ausgewertete Daten und andere Materialien (etwa den gesamten BSCW-Ordner) auf eine CD-ROM zu brennen.

Apropos: Plagiate - die Verwendung von Quellen ohne Beleg

Mit der Verbreitung des internet und von Datenbanken haben StudentInnen "eine scheinbar unerschöpfliche Quelle an Texten, deren sie sich bedienen können. Und sie wiegen sich in der Sicherheit, dass ihre Lehrkräfte nicht die Fähigkeiten haben, geeignet im Internet nach der Quelle zu suchen" (Weber-Wulff 2002). Jede Universität hat eigene Regeln, wie mit Betrug umgegangen wird, wobei die Maßnahmen bis zur Exmatrikulation und Aberkennung des akademischen Titels reichen. An der Universität Linz gibt es derzeit keine verbindlichen Regeln, jedoch werden alle von mir betreuten Arbeiten vor der Freigabe standardmäßig mit speziellen Methoden daraufhin untersucht, und im positiven Fall wird die Betreuung ohne Diskussion (!) zurückgelegt und es erfolgt eine Meldung an den zuständigen Studiendekan.

Eigenständige Darstellung

Viele Arbeiten bleiben zu sehr an der Literatur "kleben", teilweise aus der Erkenntnis: "Ich kann es nicht treffender ausdrücken, als es hier geschrieben steht." Sie sollen aber - als Prüfungsleistung - zeigen, dass Sie eigenständig formulieren können. Dazu ist hilfreich, dass Sie den Text einordnen (zeitlich, von der Position, der theoretischen Schule), dass Sie längere Passagen zusammenfassen (z.B. "Mayrs Position zur grundlegenden Frage der Unternehmensziele kann folgendermaßen zusammengefaßt werden: ....", dass Sie vergleichen ("Hopfenbecks Aussagen entsprechen in allen wichtigen Punkten denen Stangls."), dass Sie Texte kritisch interpretieren ("Paseka führt aus..., obwohl sie im vorigen Abschnitt noch behauptet hat, dass ..."). Sie sollten sich also von der Literatur und ihren Quellen emanzipieren und kein eklektisch (=unschöpferisch nur Ideen anderer verwendend) zusammengewürfeltes Mosaik aus wörtlichen und sinngemäßen Zitaten abliefern. Wichtig sind Ihre eigenständigen Analysen und Schlußfolgerungen, die Sie mit Hilfe der Literatur entwickeln und begründen.

Gliederung

Eine Gliederung hat Ober- und Unterpunkte, wobei ein Hauptpunkt immer in mindestens zwei Unterpunkte unterteilt werden muß. Sie sollten also nicht zu fein untergliedern: Überschriften (z.B. 2.3.4.4.2.1. Die Abnützung des Hosenbodens beim Schwätzen) mit drei ganzen Zeilen Text machen keinen Sinn und stören den Lesefluß. Für solche feinen Untergliederungen gibt es Absätze, Hervorhebungen durch Fett- oder Kursivdruck oder Spiegelstriche. Vermeiden Sie auch, nach jedem längeren Satz oder einer "vgl.-Zitation" einen neuen Absatz zu machen. Ein Absatz macht nur dann Sinn, wenn Sie etwas Neues darstellen oder einen neuen Gedanken entwickeln wollen, der mit dem vorigen nichts gemeinsam hat.

Glossar, Abkürzungsverzeichnis

Ein für die LeserInnen nützliches Glossar sollte eine Kurzdefinition oder Erklärung zentraler Begriffe enthalten, die im Zusammenhang mit ihrer Arbeit häufig verwendet werden. Wie umfangreich bzw. wie ausführlich solche Fachbegriffe erklärt werden, bleibt weitgehend Ihnen überlassen. Es sollten vor allem die unumgänglichen fachwissenschaftlichen oder ungebräuchlichen Begriffe erläutert werden, auf die trotz allen Bemühens um Verständlichkeit nicht verzichtet werden konnte. In der Regel wird man mit ein bis zwei Seiten auskommen. Wenn Sie eine Begriffsdefinition aus einer Literaturquelle übernommen haben, so muß diese nach den üblichen Richtlinien belegt werden. In ein eventuell notwendiges Abkürzungsverzeichnis sind nur fachspezifische Abkürzungen anzuführen, nicht aber die im alltagssprachlichen oder wissenschaftlichen Diskurs üblichen wie z.B., vgl., u.a. etc., usw.

Aktueller Bezug, Praxisorientierung

Stellen Sie bei der Darstellung den aktuellen Bezug Ihrer Arbeit in den Vordergrund. Die meisten Themen in der Pädagogik und Psychologie haben eine über die Zusammenfassung von Vergangenem hinausweisende Relevanz, d.h.,. die LeserInnen Ihrer Arbeit wollen immer wissen, was jetzt in der Gegenwart wichtig zu wissen ist. Eine Entschuldigung, dass Sie nur alte Literatur gefunden haben, kann deshalb nicht akzeptiert werden. Notfalls müssen Sie sich ein anderes Thema suchen. Praxisorientierung ist ein weiteres wichtiges Kennzeichen für die Ausbildung an Universitäten. Es ist also empfehlenswert, wenn Sie berufliche Kontakte oder Ihr Praxissemester entsprechend nutzen, oder auch Verbindungen im Zusammenhang mit bestimmten Fragen gezielt zur Praxis schaffen. Es ist bekannt, dass das zeitaufwändig und mühsam sein kann, aber es wird bei der Bewertung der Arbeit entsprechend berücksichtigt.

Persönliche Anmerkungen, Schlußfolgerungen, Bewertungen

Sosehr ein persönliches Engagement in Bezug auf Ihr Thema wünschenswert ist, so sehr kann es fehl am Platz sein, wenn es in Ihrer Arbeit dazu führt, dass Sie diese mit der wissenschaftlichen Argumentation vermengen bzw. diese nicht davon trennen. Die Formulierung von eigenen Schlußfolgerungen, Beurteilungen und Bewertungen ist erwünscht, allerdings sollten Sie zuerst analytisch einen Sachverhalt durcharbeiten und erst dann auf dieser Grundlage bewertend oder normativ argumentieren. Beachten Sie auch bitte immer den Unterschied zwischen Vorwort einer Arbeit und Einleitung! Während im ersten persönliche Aspekte dargestellt werden können, sollten diese im zweiten vermieden werden.


Literatur:

Weber-Wulff, Debora (2002). Aufdeckung von Plagiaten: Suchen im Internet für Lehrkräfte.
WWW: http://www.f4.fhtw-berlin.de/~weberwu/papers/plagiat.shtml (03-01-04)

 

©opyright W.Stangl, Linz 2002
werner.stangl@jku.at

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