Marginale Persönlichkeit

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Der Begriff marginale Persönlichkeit[1](marginal man) wurde vom Soziologen E. Park geprägt. Er bezeichnet damit einen Menschen, der an zwei unterschiedlichen Kulturen gleichzeitig teilhat, und sich am zeitlichen Übergang von der einen zur anderen Kultur befindet. 1939 greift Kurt Lewin diesen Begriff auf und definiert damit den Jugendlichen, der sich am Übergang zwischen der Kindheit und dem Erwachsenendasein befindet.

[Bearbeiten] Siehe auch

Der Jugendliche als Marginalperson

[Bearbeiten] Weblinks

http://www.psychology48.com/deu/d/marginal-man/marginal-man.htm

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