Richtlinien für Dissertationen

Allgemeine Zulassungsvoraussetzungen

Gegenwärtig sind Dissertationen an der Abteilung im Rahmen der Studienpläne „Doktoratsstudium der Geistes- und Kulturwissenschaften“ (siehe http://www.jku.at/content/e262/e242/e2380/e67884/) sowie „Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ (siehe http://www.jku.at/content/e262/e242/e2380/e2145/) für Absolvent/innen der in den oben genannten Studienplänen genannten Studienrichtungen möglich. Sollten Sie unsicher über die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen sein, halten Sie bitte Rücksprache mit dem Zulassungsservice unter 0732/2468-3273 oder -3270.

Mögliche Themen

Um eine qualifizierte Betreuung Ihrer Dissertation im Fach „Pädagogik“ zu gewährleisten, sollte das Thema ihrer Dissertation mit den aktuellen Forschungsfeldern der Abteilung zusammenhängen, die sie der Abteilungs-Homepage entnehmen können (vgl. http://paedpsych.jku.at/PPP-Forschung/?page_id=129). Dissertationen an der Abteilung enthalten in der Regel einen substantiellen empirischen Teil, der der jeweiligen Fragestellung entsprechend mit quantitativen oder qualitativen Forschungsmethoden erstellt werden kann.

Der Weg zu Thema und Dissertationsbetreuung

Eine Betreuungszusage für Ihr Dissertationsvorhaben an der Abteilung für Pädagogik und Pädagogische Psychologie wird auf folgendem Weg erteilt:

Dissertationswerber/innen erstellen ein Exposee von etwa 40 Seiten über ihr in Aussicht genommenes Forschungsthema, das auf substanziellen Literatur- und Feldrecherchen beruht, Fragestellung und geplante methodische Gestaltung der Forschungsarbeit herausarbeitet sowie praktische Fragen der Forschungsorganisation (z.B. Zeitplan, Erreichbarkeit der Zielgruppe anspricht. Als Orientierung können folgende Fragen dienen:

Von der Idee zur inhaltlichen Festlegung

Zeit- und Projektmanagement

Bitte beachten Sie auch die Hinweise betreffend Vorüberlegungen zu einer Qualifizierungsarbeit und die Checkliste zur Gestaltung von Qualifizierungsarbeiten!. Das Exposee wird von allen wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen des Instituts begutachtet; auf dieser Basis wird über die Machbarkeit und Betreubarkeit der Arbeit am Institut bzw. über mögliche BetreuerInnen entschieden.