PISA 2009 – Nationale Zusatzanalysen für Österreich

21. April 2012 Von: admin Kategorie: Buchtipp, Forschung, Schule | wong it!

Ferdinand Eder versammelt in diesem Band nationale Zusatzanalysen zu PISA 2009, die aus einer Forschungsinitiative des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur zu einer intensiveren Nutzung der PISA-Daten resultieren. Das inhaltliche Spektrum der Analysen umfasst die gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen der Lesekompetenz, individuelle, soziale und regionale Kontexte der PISA-Leistungen, Analysen zur Schulqualität sowie methodische Detailanalysen, in denen die Schwierigkeiten von Trendanalysen, aber auch Stichproben-, Gewichtungs- und Skalierungsprobleme der PISA-Daten thematisiert werden. Deutschunterricht, Leseverhalten der Jugendlichen, Geschlechterdifferenzen, Migrationseinflüsse, Bildungsungleichheit, Gewalt in der Schule, Interessenentwicklung, Schulformeneffekte, Einflüsse des Sozialkapitals sind nur einige der Themen, die unmittelbar durch eigene Beiträge angesprochen werden.

Mit Beiträgen von Herbert Altrichter, Johann Bacher, Alexander Bauer, Silvia Bergmu?ller, Margit Böck, Konrad Dämon, Ferdinand Eder, Konstanze Edtstadler, Sylvia Fru?hwirth-Schnatter, Petra Gradinger, Gu?nter Haider, David Kemethofer, Heinz Leitgöb, Johannes Mayr, Florian H. Mu?ller, Tanja Nagel, Angelika Paseka, Jakob Peterbauer, Ivo Ponocny, Andreas Quatember, Regina Radinger, Rudolf Reitberger, Annemarie Saxalber, Alfred Schabmann, Anke Schad, Guido Sommer-Binder, Christiane Spiel, Mario Steiner, Dagmar Strohmeier, Tanja Sturm, Christoph Weber, Christian Wiesner, Michael Wimmer, Elfriede Witschel, Angela Wroblewski.

Siehe auch PISA – die wahren Ursachen guter und schlechter Ergebnisse und PISA – Einflussfaktoren bei Problemlösungen von Schülern

Persönlichkeiten stärken: Initiativen zur Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

15. Februar 2012 Von: admin Kategorie: Buchtipp | wong it!

Das Buch von Gaisbacher & Pongratz beschäftigt sich mit innovativen Schulprojekten zur Förderung und Entwicklung der Selbst- und Sozialkompetenz an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen. Neben einem Forschungsteil enthält der Band die Beschreibung von Modellen und Beispielen, die eine Vielfalt möglicher oder bereits bestehender Aktivitäten zum Thema aufzeigen. Die Autor/innen setzen theoretische Zugänge in Bezug zur Praxis vor Ort; sie nehmen fördernde und hemmende Rahmenbedingungen für pädagogische Innovationen im Schulalltag unter die Lupe und analysieren diese auch unter dem Aspekt der Betroffenheit der handelnden Personen.
Beiträgenvon Evelyn Awad, Eva‑Maria Chibici‑Revneanu, Stefan Egger, Christian Ehetreiber, Thomas Eibel, Renate Faschingbauer, Eva Fellner‑Rzehak, Klaudia Fuchs, Johann Gaisbacher, Bettina Greimel‑Fuhrmann, Roswitha Gschweitl, Stefan Halbartschlager, Flora Hutz, Helga Jaklitsch, Alfred Michael Kapper, Horst Kollingbaum, Gundula Krausneker, Klaus Krottmayer, Ruth Mitschka, Georg Neuhauser, Günther Polanz, Hanns Jörg Pongratz & Manfred Sparr.

Frühkindliche Verlustängste haben Folgen für das ganze Leben

07. Februar 2012 Von: admin Kategorie: Presseecho | wong it!

Frühkindliche Verlustängste haben Folgen für das ganze Leben

02.02.2012, 17:11 Uhr | Simone Blaß

Grundsätzlich ist Angst etwas Gutes. Sie warnt uns vor Gefahren und lässt uns in bestimmten Situationen vorsichtig werden. Wissenschaftler vermuten, dass der Mensch nicht nur ab dem Zeitpunkt seiner Geburt mit Ängsten konfrontiert ist, sondern bereits weit vorher. Manche Ängste tauchen in unterschiedlicher Ausprägung bei allen Kindern auf. Dazu gehört zum Beispiel Angst vor Dunkelheit, Alleinsein oder lauten Geräuschen. Auch die Trennungs- oder Verlustangst ist normal – bis zu einem gewissen Grad.

Fehlender Blickkontakt kann bei Babys Trennungsangst auslösen

Ein Säugling hält sich für einen Teil seiner Mutter. Beginnt er zu begreifen, dass er unabhängig von ihr existiert, macht diese Erkenntnis erst einmal unsicher. Das Baby wird extrem anhänglich, beginnt zu weinen, wenn es die Mutter nicht mehr sieht. Schließlich weiß das Kind nicht, ob die Bezugsperson wiederkommen wird. “Kinder erleben das ‘Verschwinden’ der Bezugsperson kognitiv als realen Verlust, das heißt, sie müssen erst Lernen, dass diese Person nicht auf Dauer verloren ist”, erklärt Professor Werner Stangl vom Institut für Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität in Linz. “Hier genügt schon der Verlust des Blickkontaktes, um Angst auszulösen. Wiederholte Trennung von der Bindungsperson belasten jedes Kind emotional, was auch physiologisch nachweisbar ist.” Je enger das Kind an eine Person gebunden ist, desto stärker fällt auch die Angst aus.

(…)

Lesen Sie weiter auf  t-online.de:  http://eltern.t-online.de/fruehkindliche-verlustaengste-folgen-fuer-das-ganze-leben/id_53715762/index

 

 

Call for Papers: „Interculturality and Education“

10. Januar 2012 Von: admin Kategorie: Ausschreibungen, Tagungen | wong it!

1. Tagung der Conference on Applied Interculturality zum Thema
„Interculturality and Education“
vom 3. – 6. September, 2012
an der University of Porto (Portugal)

Hiermit möchten wir den Aufruf, Artikel einzureichen, für alle Interessentinnen und Interessenten noch einmal aussenden:

All practitioners in the area of interculturality who collaborate with researchers, and all researchers in the area of interculturality who collaborate with practitioners, are invited to submit a summary of their projects/initiatives to cAIR12. The theme of cAIR12 is “Interculturality and Education”. cAIR12 will take place at the Faculty of Psychology and Education Sciences of the University of Porto (Portugal), between 3 – 6 September 2012.
All proposals must be submitted via the online submission at

http://www.fpce.up.pt/cair12/

Falls Sie Interesse haben einen Beitrag einzureichen, so bitten wir Sie herzlichst darum, dies bis 20
Jänner, 2012, auf der Homepage von cAIR12 zu tun.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte ebenso unter http://www.fpce.up.pt/cair12/index.html
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Sparkling Science – Start der 4. Ausschreibung

01. Dezember 2011 Von: admin Kategorie: Ausschreibungen, Internes, Neuigkeiten, Schule | wong it!

http://www.sparklingscience.at/_img/sparklinglogo_de.jpgAm Montag, den 5. Dezember 2011, Punkt Mitternacht, startet die vierte Ausschreibung des Programms Sparkling Science.
Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind von 5. Dezember 2011 bis Freitag, den 3. Februar 2012, eingeladen, Forschungsprojekte, die ausnahmslos unter Einbindung von Schüler/innen durchgeführt werden, einzureichen.
Thematisch sind keine Grenzen gesetzt: Es können Projektvorschläge aus allen Forschungsfeldern eingereicht werden, auch Vorhaben zur ergänzenden oder vertiefenden wissenschaftlichen Bearbeitung von Forschungsprojekten, die von Dritten gefördert werden (Kofinanzierungsprojekte).
Mit der Ausschreibung 2012 wurde das Einreichverfahren für Sparkling Science auf ein digitales System umgestellt: Die Übermittlung von Projektanträgen ist digital über www.sparklingscience.at/einreichung vorzunehmen. Dieser Link wird ab dem 5. Dezember 2011, 00:00 Uhr, aktiv sein. Den aktuellen Ausschreibungstext finden Sie jetzt schon unter http://www.sparklingscience.at/de/forschung/announcements.
Die Einreichfrist endet mit Freitag, dem 3. Februar 2012, um 12:00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt können keine Anträge mehr eingereicht werden.